Jawbone UP2 Test – alles was man wissen muss

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UP2 Test: Specs, Preis und Erscheinungsdatum

Das Fitness Armband Jawbone UP2 kann zwar nicht mit so ausgereiften Sensoren wie das UP3 oder mobile Payment via Fitness Armband aufwarten wie das Up4 von Jawbone, aber dennoch könnte es zu einem großen Erfolg werden. Denn mit einem Preis von unter € 120 ist es als Mittelklasse-Aktivitätstracker durchaus interessant.

Das Jawbone UP2 wird das gut gediente UP24 ersetzen. An der Technik hat sich nicht viel verändert, aber das Fitness Armband erstrahlt in neuem Glanze.

Wir geben an dieser Stelle ein kurzes Review was die Specs, das Erscheinungsdatum und die Features des UP2 betrifft.

Jawbone Up2 Design

Das Jawbone UP2 kommt bisher nur in zwei Farben daher. Ein schickes Silber und ein dezentes Schwarz stehen bisweilen zur Verfügung. Die schwarze Variante ist wohl auch die Version des Fitness Armbands, das den meisten Männern wohl besser gefallen dürfte 😉 Das Armband an sich besitzt auf der Oberseite eine leichte Struktur, welche das Armband interessanter mach, aber gleichzeitig auch dazu neigt schneller Schmutz anzuziehen – was wiederum für die schwarze Variante spricht.

Der Verschluss aus Metall bereitet uns allerdings etwas Sorge und ist alles andere als intuitiv. Wenn man wie wir ständig Mühe hat, ist dass schon ein Ärgernis, mit dem man sich fast täglich abgeben muss und ein klarer Minuspunkt in der B-Note. Sorry Jawbone, das könnt ihr besser!Jawbone Up2 Verpackung

Jawbone UP2 als Aktivitätstracker

Als Schrittzähler funktioniert das Jawbone UP2 richtig gut – und liefert die gleichen Resultate wie z.B. das Fitbit Charge HR. Das UP2 funktioniert wie viele andere Fitness Armbänder auch mit einem Beschleunigungssensor und ist damit auch nur annähernd genau. Aber das reicht für die meisten Anwendungsszenarien ja auch aus und die gemessenen Daten sollen ja auch nur eine ungefähre Angabe zur zurückgelegten Distanz angeben. Zudem weist das Jawbone UP2 die verbrannten Kalorien aus und macht angaben zu aktiver und inaktiver Zeit, sowie der zurückgelegten Strecke über den Tag hinweg. Alle Basisfunktionen, die ein guter Aktivitätstracker heutzutage mitbringen soll, sind also vorhanden und leisten im UP2 auch gute Dienste.

Jawbone aufladen

Das Jawbone UP2 bieten noch ein nettes Feature, welches aber leider nicht einwandfrei arbeitet. Die Jawbone Stopwatch Funktion zeichnet  Aktivitäten gezeilt auf – allerdings muss man dieses Feature erst über die App starten (was ziemlich nervig ist), hört aber selbsständig mit der Aufzeichnung auf, wenn man eine kurze Pause macht. Das ist natürlich nciht im Sinne des Erfinders und liefert unbrauchbare Werte. Hier sollte am Jawbone UP2 unbedingt nachgebessert werden.

Jawbone UP2 Schlaftracking

Das Schlaftracking im Jawbone UP2 funktioniert durchweg gut. Die Schlafdauer und Wachphasen wurden korrekt aufgezeichnet, was aber bei so gut wie allen Fitness Armbändern mittlerweile gut bis sehr gut funktioniert. Allerdings sind wir uns bei den Tiefschlafphasen unsicher. Hier haben wir bei anderen Schlaftrackern andere Werte erhalten. Das Fitness Armband UP2 zeichnet zuverlässig die Zyklen von Tief- sowie leichtem Schlaf auf und man bekommt eine detaillierte Auswertung seines Schalfverhaltens und der Qualität. Ein Wermutstropfen ist allerdings, dass der Schlafmodus manuell aktiviert werden muss. Das geht inzwischen besser finden wir – aber gut.

Jawbone UP2 im Test

Fazit Jawbone UP2 Test

Alles in allem ist das Jawbne UP2 ein solides Fitness Armband und kann uns im Test überzeugen. Zwar ist es nicht das geeignete Fitness Armband für Fitness Enthusiasten aber für Freizeitsportler und Leute, die sich zu mehr Bewegung motivieren wollen ist es genau das Richtige. Einzig ein Pulsmesser wie z.B. beim Fitbit Charge HR fehlt uns hier.


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Ein Kommentar

[…] die Konkurrenten Jawbone UP2 und Jawbone UP3 harte Gegner sind, überzeugt uns das Fitbit Charge HR unter´m Strich am meisten, […]